Video-Visitenkarte?

Ihre Video Visitenkarte auf der Webseite

Wofür braucht man Visitenkarten?

Eine Visitenkarte ist ein kleines Stück Karton, auf dem persönliche Daten einer Person vermerkt sind zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit selbiger. Sie wird meist persönlich überreicht und ist noch verziert mit Logos oder sonstigen grafischen Details. Alle diese Verzierungen dienen nur dazu, diejenige Person in Erinnerung zu behalten und einen gedankliche Brücke für eine beabsichtigte Interaktion zu gewährleisten. Dafür gibt man sich also auch gern etwas Mühe in Ausdruck oder Gestaltung der Karten. Soweit so gut!

Reduzieren wir es auf die Fakten, so geht es um den verbleibenden Eindruck einer Person mit ihren Daten bei einer anderen Person für zukünftige Kontaktaufnahmen zum geschäftlichen oder privaten Zwecke.

Der analoge Karton muss ins digitale Netz!

Wie bekomme ich nun die analogen Informationen vom Karton ins digitale Internet? Einfach so mit einer Digitalkamera abfilmen und ins Internet laden – kann man machen, ist aber alles andere als Zielführend! Also wie dann?

Hier haben wir unsere Idee für Sie:

Eine Visitenkarte als Video bietet eben auch jene Option, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und dabei alle notwendigen Informationen dahin zu bringen, wohin sie es möchten.

Schauen Sie auf dieses Beispiel hier von Unternehmendigital.

Sie sehen eine Person, die sich  vorstellt und ihre Leistung sogar im Dialog mit einer anderen Person erklärt. Dazu sehen Sie grafische Einblendungen zur Erinnerung. Das ganz ist ca 20 Sekunden kurz und Sie können es immer wieder ansehen.

Das ist die perfekte Vorstellung im digitalen Raum!

  • > Sie sind erlebbar!
  • > Sie transportieren alle wichtigen Informationen!
  • > Sie hinterlassen den Eindruck, den Sie möchten!
  • > Der Eindruck kann immer wiederholt werden!
  • > Sie platzieren sich und Ihre Leistung an die Stellen im digitalen Raum, wo Sie gefunden werden wollen!
  • > und es wirkt!

Wir bereiten das für Sie vor und kommen zu Ihnen für Ihre digitale Video-Vistienkarte. Schreiben Sie uns eine Mail an produktion@cellulart.tv.

Wir beraten Sie zu diesem Einsteigerformat in die digitale Informationsweitergabe.

 

 

Startnext Pitch Video für PAKETIN.de

Ein Startnext Pitch Video in einer Woche

Wer ist PAKETIN?

Das Start Up Unternehmen PAKETIN aus Jena hat eine gute Idee, den Alltag zu vereinfachen. Der Gründer Jörg Hänel hatte sich überlegt, wie er seine bestellten Waren immer sofort zu Hause empfangen kann, auch wenn er nicht zu Hause ist. Das heißt:

  • > kein Zettel mehr im Briefkasten,
  • > keine Abholung mehr in der Post,
  • > nie wieder warten auf eine zweite Anlieferung!

Daraufhin hat er sich selbst einen Paketkasten mit einer Mobilfunklösung gebaut und alle seine Lieferanten haben spontan mitgemacht. Er hat es dann einigen Leuten erzählt und die wollten das dann auch haben. Daraus ist dann letztes Jahr die Start Up Firma „PAKETIN“ entstanden. Inzwischen realisieren sie individuelle Warenübergabelösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser oder auch Firmen.

Warum ein Pitch-Video?

Weil nun aber immer mehr Leute nach so einem autonomen Paketkasten nachfragten, war an eine Produktion selbiger Kästen in der heimischen Werkstatt nicht mehr zu denken. Es bedurfte einiger industrieller Unterstützung, um auch preissenkende Effekte für die Nachfrager zu generieren. Daraus wuchs die Idee zu einer „Startnext“ Crowdfunding Kampagne für alle Interessenten. So eine Kampagne streut die Idee an viele Leute, die dann möglicherweise selbige Idee auch unterstützen oder sogar einen Paketkasten kaufen. Dafür benötigt das Team aber Texte, Bilder und weiteres beschreibendes Material. Hier bietet sich ein Pitch-Video förmlich an, weil in ganz kurzer Zeit die gute Idee schnell und präzise erklärt ist und man sich auch selbst vorstellen kann. Sympathieträger sozusagen!

Was haben wir gemacht?

An dem Punkt hat uns das Team von PAKETIN  angerufen und um Unterstützung gebeten. Jörg Hänel brachte schon im Vorfeld die Eckpunkte des Pitch Videos zu Papier. Anhand dieser Argumente entwickelten wir dann mit ihm einen geeigneten Erzählstrang, um seinen Paketkasten auch in passende Bilder zu gießen. Natürlich hätte er auch einfach nur eine Fotokamera aufstellen und auch „Record“ drücken können, aber er wollte eine professionelle Idee auch professionell verwirklichen. Den Unterschied erkennt man dann am durchgehenden roten Faden und an den Schnittarbeiten, welche den Blick des Zuschauers auf die wesentlichen Punkte lenken. Unsere Aufgabe war somit die Etablierung des Sinn stiftenden und durchgehenden ErzähIstrangs und die handwerkliche Umsetzung in kurzer Zeit. Der schwierigste Punkt ist immer die pointierte Erarbeitung des Skriptes. Mit den notwendigen Korrekturen und Kürzungen gingen 2 Tage ins Land. Der Dreh selbst dauerte nur 3 Stunden. Fertig geschnitten, komponiert und gesprochen war der Slip dann nach weiteren 2 Tagen.

Vom Dreh bis zur sendefertigen Übergabe des „Startnext“ Pitch-Videos vergingen damit nur 7 Tage.

 

Was ist Maintrac?

Wie man mit winzigen Beobachtungen in Maintrac große Sprünge machen kann

Unter dem Begriff Transfusionsmedizin kann sich sicherlich der eine oder andere Leser etwas vorstellen? – Korrekt! Das Thema dreht sich rund um Bluttransfusionen! Da stellt sich für den Zuschauer nun die Frage, warum das denn für ihn so wichtig wäre, dass wir darüber einen kurzen Film produzieren? Die Antwort liegt wie immer ganz tief im Detail. Aber lesen Sie selbst einen Ausschnitt aus unserer kurzen Reportage:

Seit langer Zeit ist es in der Krebsmedizin Fakt, dass Karzinome streuen. Man weiß also, dass Zellen einen Tumor verlassen können und im Blut frei zirkulieren. Dies sind die Zellen, die später zu Metastasen an anderen Stellen des Körpers führen können. Es wurden daraufhin Krebstherapien entwickelt, die eben diese Zellen zerstören. Die Herausforderung dabei: Niemand kann in der laufenden Medikation sagen, ob die gewählte Therapie wirklich dazu in der Lage ist oder eben nicht. Das kann bisher erst nach der Behandlung festgestellt werden, einhergehend mit viel Stress und Schmerzen beim Patienten.

Methodenentwicklung

Aus diesem Grund wurde über die letzten Jahre am Institut für Transfusionsmedizin in Bayreuth von Frau Prof. Dr. Pachmann die Methode namens „Maintrac“ entwickelt, bei welcher diese zirkulierenden Tumorzellen im Blut des Patienten gefiltert, aufbereitet und analysiert werden. Aus der Blutprobe eines Patienten werden die weißen Blutkörperchen zentrifugiert, denn darunter befinden sich jene gesuchten, zirkulierenden Tumorzellen. Mittels eines speziellen Farbstoffes werden diese dann für ein eigens entwickeltes Bildanalyseprogramm von Laborfachpersonal kenntlich gemacht. So sind die Tumorzellen von den weißen Blutkörperchen unterscheidbar und quantifizierbar. Auf Basis der Bildauswertung mit den gefärbten Tumorzellen können sowohl Arzt als auch Patient sehen, was der Effekt der durchgeführte Therapie ist. Für den Patienten bedeutet dies schlicht weniger Stress und Unwohlsein verbunden mit einer deutlich höheren Heilungschance. Für den Arzt bedeutet dies gezieltere Therapieerfolge durch die analytische Begleitung der Krebstherapie. Eine gute Chance für beide Seiten im Kampf gegen den Tumor durch Prozessbegleitende Beobachtung.

Methodenüberwachung

Wenn im Laufe der begleiteten Behandlung nun die Zahl der zirkulierenden Krebszellen abnimmt bedeutet dies, dass die vom Arzt gewählte Therapie wirkt. Im Fall der Zunahme von zirkulierenden Krebszellen hat der Arzt dann aber auch frühzeitig eine Chance die unwirksame Therapie zu stoppen und Änderungen schnellstmöglich zu veranlassen. Die „Maintrac“ genannte Methode überwacht also die Therapie, indem die Anzahl der Zellen im Blut verfolgt wird. Dieses langjährige Methodenwissen fließt nun in die Entwicklung eines medizintechnischen Hilfsmittels ein. Das Gerät soll eine Vervielfachung der Analysen ermöglichen als bisher von Hand im Labor durchzuführen wäre. Damit nimmt für Frau Prof. Pachmann die Hoffnung des Gestalt an, allen bedürftigen Patienten diese Analyse für einen erschwinglichen Preis zugänglich zu machen.

Weiterführende Informationen über Maintrac oder der zugehörigen Forschung:

http://www.simfo.de/forschung/

 

teilAuto – eine schnelle Promotion

„teilAuto“ bewirbt neue Station mit Film von cellulart

Mal eben schnell dienstlich oder privat irgendwohin hin fahren zu können bedeutet hohen Komfort. Ein Auto bietet diesen Komfort. Die Frage ist, ob man dafür nun ein Auto sein Eigen nennen muss, oder für genau den Fall mal eben schnell per App ein auto in der Nähe mietet!

teilAuto und Start Ups?

teilAuto beantwortet diese Frage jetzt ganz einfach mit einer neuen „Teilstation“ auf dem Campus Beutenberg in Jena. Der Campus ist so etwas wie die Brutstätte der Stadt für neue Unternehmen. Hier befinden sich mehrere High Tech Institute und die gründen andauernd neue Start Ups aus. Als Startup hat mein aber nur einen kleinen Finanzrahmen. Das kleine Budget ist mit einem eigenen Auto natürlich sofort aufgefressen. Also hat TeilAuto am richtigen Platz für die echten Bedarfsträger eine kleine Fläche angemietet und dort 2 Fahrzeuge sinnvoll platziert.

Lieferwagen und Reiseauto am Platz

Die zwei Fahrzeuge sind zum Einen ein reisetaugliches Auto für die Fahrt zum Kunden als auch ein kleiner Lieferwagen für kleine Pakete oder die Anfahrt des Messestandes zum nächsten Kongress.

Wir haben den neuen Standort nun mal in laufende Bilder gefasst und den Prozess der Anmietung über die teilAuto App demonstriert.

 

Also! Anschauen – Begreifen – Losfahren! Ganz einfach!

Schau hier:

 

 

 

 

55.000 Worte aus NorthCarolina um eine Jugendclique im Nachkriegs-Berlin

cellulart.tv filmproduktion erhält die Verfilmungsrechte für die Jugendstory des Kameradschafts Club Berlin (KCB). Die spannende Geschichte einer Jugendclique spielt im Berlin der Nachkriegszeit.

Siegel des KCB

Siegel des KCB

Die Monatserlebnisse wurde vom Gründer und Anführer Kutte niedergeschrieben.  cellulart.tv wird den Stoff zur Serie entwickeln. Spätestens zum 70. Jahrestag der Gründung des KCB soll die erste Folge gesendet sein. Danke an Kutte und die Jungs! Das wird Euer filmisches Denkmal für eine ganze Generation von Nachkriegsjugendlichen.

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Lampenfieber

Lampenfieber

Lampenfieber (2009): 6min. HD, Stereo | Regie: Carolis Spinkis | Buch: Tilo Ullrich und Manuela Lindig | Kamera: Urs Zimmermann

Lampenfieber (2009)

Ein Gitarrenkoffer wird aufgemacht, darin liegt eine glänzende Gitarre. Stefan holt sie vorsichtig, dennoch voller Freude, heraus und trägt sie zum Gitarrenständer. Dort liegt ein Sack mit Kerzen. Er öffnet ihn und verteilt die Kerzen im Stall… Kann er Lisa damit für sich gewinnen? Er ist ja so aufgeregt. Ein anfängliches Ärgernis entpuppt sich als helfende Hand…..

[wir danken der freundlichen Unterstützung von JOHN DEERE & Company aus Bruchsal und PIANELLI Musicstore aus Jena]

Bilder der Produktion

Spielorte:

16.08.10 der Film läuft als Vorfilm bei der Filmarena in Jena.

Am Ende

Tochter pflegt Mutter

Pflege auf der Paliativstation, eine Tochter will Ihrer Mutter die letzten Stunden erleichtern

Am Ende (2009): 7min. HD, Stereo | Regie: Xenia Reich | Buch: Xenia Reich | Kamera: Urs Zimmermann

Am Ende (2010)

„Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst“, sagt die junge Frau. So beginnt das Gespräch mit ihrem vermeintlichen Gegenüber in einem Café. Mit einem Mal gehen Erinnerungen in einer zusammenhanglos wirkenden Flut von Bildern durch den Kopf der jungen Frau. Am letzten Lebenstag ihrer Mutter hatte sie ein einschneidendes Erlebnis mit einer Pflegerin. In ihrem Drang, der Person helfen zu wollen, die sie am meisten liebte, verbarg sich der natürliche Reflex, sich eigentlich selbst helfen zu wollen…  ja helfen zu müssen.

„Am Ende“ erzählt, in dieser vermeintlichen Gesprächsrunde spielend, die Reflexion unserer Protagonistin auf das von ihr  Erlebte. Doch diese Gesprächsrunde ist keine solche, vielmehr ist es ein innerer Dialog mit ihrem Spiegelbild.

Bilder der Produktion

Trailer cellu l’art festival 2008

dreh cellulart festival trailer

Die Magie des kurzen Augenblicks (2008): 60sec., Super16, Stereo | Regie: Sven Hain | Buch: Tilo Ulrich | Kamera: Tilo Ulrich

Die Magie des kurzen Augenblicks (2008)

Die Magie von Kino und Film. Die Besucherin und der Saalbetreuer treffen sich in kurzen Filmausschnitten – welch‘ magische Vorstellung!

Bilder der Produktion

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cellulart.tv im Auftrag der Kinderfilm GmbH

cellulart filmproduktion übernimmt das komplette Motivmanagement im neuen Filmprojekt der Kinderfilm GmbH.

10 Wochen intensive Arbeit hat Tilo Ullrich von cellulart hinter sich. Der neue Streifen der Kinderfilm GmbH aus Erfurt ist wieder die Verfilmung eines bekannten deutschen Märchens. In diesem Film, der im Auftrag des HR gedreht wurde, spielen bekannte deutsche Schauspieler vor einem traumhaften Schloss, märchenhaften Wäldern und einem romantischen Waldsee. Cellulart.tv zeichnete für diese Drehorte verantwortlich.

Im Team wurde das Drehbuch ausgewertet und dann die passenden Drehmotive gesucht. Dieses „Motivscouting“ musste im strengen historischen Kontext des Märchenstoffes geschehen. Alle Location mussten den besonderen Ansprüchen eines historischen Films entsprechen und wirklich Märchenhaftes repräsentieren. Tilo Ullrich betreute mit dieser Produktion nun schon seinen 5. Märchenfilm als Scout und Motivaufnahmeleiter. Innerhalb von nur 5 Wochen konnte er die passenden Motive finden, die Wünsche von Regie, Kamera und Szenenbild im vollen Umfang erfüllen und deutlich vor Beginn der Produktion die Dreharbeiten an allen Drehorten sicher stellen. Durch die räumliche Nähe der gefunden Motive konnte cellulart.tv der ausführenden Produktionsfirma Kinderfilm GmbH den logistischen Produktionsaufwand erheblich senken und somit Kosten sparen.

Weiterhin übernahm Tilo Ullrich von der cellulart filmproduktion das komplette Motivmanagement während der gesamten Drehzeit. Das bedeutete: die vertragliche Aushandlung mit den Motivgebern, das Einholen der erforderlichen Genehmigungen, die Drehvorbereitungen am Motiv, die Betreuung der Motivgeber vor, während und nach den Dreharbeiten sowie die komplette Rückabwicklung der Motive nach Ende der Filmarbeiten. Alles in allem ein komplettes Motivmanagement, welches der Kinderfilm GmbH und dem Hessichen Rundfunk zu einem weiteren, wundervollen Märchenfilm mitverhalf.

(Fagus Pauly)