Obstacle Race ist verschärft

Ist Obstacle Race extrem?

Es geht über Eskaladierwände! Du musst auf durch durch eiskaltes Wasser laufen! Auf den Knien kriechst du unter Stacheldraht durch! Dazu noch Laufwege durch unwegsames Gelände! Dieser Sport hat eindeutig militärische Ursprünge. Hindernisläufe in der Leichtathletik sehen anders aus.

Was ist Obstacle Race?

Obstacle Race findet als Wettkampfsport zum ersten Mal 1987  unter dem Namen Tough Guy Challange  statt. Auf der Strecke von 15km sind verschiedene natürliche und künstliche Hindernisse (obstacles, Anm.d.Red.) zu überwinden. Der Lauf durch unebenes Gelände wird unterbrochen durch Wassergräben, Baumhindernisse, Löcher oder Kriechhindernisse. Ziel dieser Sportart ist es, den Sportler mit den unterschiedlichen Hindernissen immer wieder aus dem Laufrhythmus zu werfen und damit die Aufmerksamkeit aller Sinne zu schärfen. Durch die Bewältigung der verschiedensten Hindernisse gewinnen die Sportler vor allem an mentaler Stärke, alle weiteren Hindernisse überwinden zu wollen. Dies betrifft nicht nur die Hindernisse im Sport.

Warum entdecken immer mehr Menschen Obstacle Race?

Dieser Extrem-Hindernislauf kann sowohl Einzeln als auch im Team absolviert werden. Dabei trainieren die Teilnehmer Fertigkeiten wie Balance, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. Was wohl aber die meisten an dem Sport reizt ist das Gefühl, wirkliche Hindernisse mit mentaler Stärke zu überwinden und sich im Team zu helfen. Es geht um die Überwindung des größten Hindernisses, welches jeder Mensch hat: sich selbst!

 

Wie haben wir es in einen Film gefasst?

Eine Sportart kann man gut in einem Film darstellen. Es gibt viele bewegte Bilder draußen in der Natur. Wir konnten mit Charles den Obstacle Race Course unter seinen Idealbedingungen gemeinsam ablaufen. All das sind sicherlich schöne Teile eines kurzen und guten Films. Die Schwierigkeiten der Filmproduktion liegen aber nicht in den Bewegungen, sondern in der Darstellung mentaler Stärke oder auch der Willenskraft zur Überwindung von extremen Hindernissen. Einfaches Abfilmen reicht also nicht! Wir brauchten etwas sehr authentisches im Bild, etwas ausdrucksstarkes, das auch außerhalb der Sportstätten sein Feuer zeigt.

Es sind seine Augen, die ständig den Willen zum Erfolg ausstrahlen. Der Blick von Charles ist der personifizierte Wille zur Überwindung aller Hindernisse!

Video-Visitenkarte?

Ihre Video Visitenkarte auf der Webseite

Wofür braucht man Visitenkarten?

Eine Visitenkarte ist ein kleines Stück Karton, auf dem persönliche Daten einer Person vermerkt sind zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit selbiger. Sie wird meist persönlich überreicht und ist noch verziert mit Logos oder sonstigen grafischen Details. Alle diese Verzierungen dienen nur dazu, diejenige Person in Erinnerung zu behalten und einen gedankliche Brücke für eine beabsichtigte Interaktion zu gewährleisten. Dafür gibt man sich also auch gern etwas Mühe in Ausdruck oder Gestaltung der Karten. Soweit so gut!

Reduzieren wir es auf die Fakten, so geht es um den verbleibenden Eindruck einer Person mit ihren Daten bei einer anderen Person für zukünftige Kontaktaufnahmen zum geschäftlichen oder privaten Zwecke.

Der analoge Karton muss ins digitale Netz!

Wie bekomme ich nun die analogen Informationen vom Karton ins digitale Internet? Einfach so mit einer Digitalkamera abfilmen und ins Internet laden – kann man machen, ist aber alles andere als Zielführend! Also wie dann?

Hier haben wir unsere Idee für Sie:

Eine Visitenkarte als Video bietet eben auch jene Option, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und dabei alle notwendigen Informationen dahin zu bringen, wohin sie es möchten.

Schauen Sie auf dieses Beispiel hier von Unternehmendigital.

Sie sehen eine Person, die sich  vorstellt und ihre Leistung sogar im Dialog mit einer anderen Person erklärt. Dazu sehen Sie grafische Einblendungen zur Erinnerung. Das ganz ist ca 20 Sekunden kurz und Sie können es immer wieder ansehen.

Das ist die perfekte Vorstellung im digitalen Raum!

  • > Sie sind erlebbar!
  • > Sie transportieren alle wichtigen Informationen!
  • > Sie hinterlassen den Eindruck, den Sie möchten!
  • > Der Eindruck kann immer wiederholt werden!
  • > Sie platzieren sich und Ihre Leistung an die Stellen im digitalen Raum, wo Sie gefunden werden wollen!
  • > und es wirkt!

Wir bereiten das für Sie vor und kommen zu Ihnen für Ihre digitale Video-Vistienkarte. Schreiben Sie uns eine Mail an produktion@cellulart.tv.

Wir beraten Sie zu diesem Einsteigerformat in die digitale Informationsweitergabe.

 

 

Startnext Pitch Video für PAKETIN.de

Ein Startnext Pitch Video in einer Woche

Wer ist PAKETIN?

Das Start Up Unternehmen PAKETIN aus Jena hat eine gute Idee, den Alltag zu vereinfachen. Der Gründer Jörg Hänel hatte sich überlegt, wie er seine bestellten Waren immer sofort zu Hause empfangen kann, auch wenn er nicht zu Hause ist. Das heißt:

  • > kein Zettel mehr im Briefkasten,
  • > keine Abholung mehr in der Post,
  • > nie wieder warten auf eine zweite Anlieferung!

Daraufhin hat er sich selbst einen Paketkasten mit einer Mobilfunklösung gebaut und alle seine Lieferanten haben spontan mitgemacht. Er hat es dann einigen Leuten erzählt und die wollten das dann auch haben. Daraus ist dann letztes Jahr die Start Up Firma „PAKETIN“ entstanden. Inzwischen realisieren sie individuelle Warenübergabelösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser oder auch Firmen.

Warum ein Pitch-Video?

Weil nun aber immer mehr Leute nach so einem autonomen Paketkasten nachfragten, war an eine Produktion selbiger Kästen in der heimischen Werkstatt nicht mehr zu denken. Es bedurfte einiger industrieller Unterstützung, um auch preissenkende Effekte für die Nachfrager zu generieren. Daraus wuchs die Idee zu einer „Startnext“ Crowdfunding Kampagne für alle Interessenten. So eine Kampagne streut die Idee an viele Leute, die dann möglicherweise selbige Idee auch unterstützen oder sogar einen Paketkasten kaufen. Dafür benötigt das Team aber Texte, Bilder und weiteres beschreibendes Material. Hier bietet sich ein Pitch-Video förmlich an, weil in ganz kurzer Zeit die gute Idee schnell und präzise erklärt ist und man sich auch selbst vorstellen kann. Sympathieträger sozusagen!

Was haben wir gemacht?

An dem Punkt hat uns das Team von PAKETIN  angerufen und um Unterstützung gebeten. Jörg Hänel brachte schon im Vorfeld die Eckpunkte des Pitch Videos zu Papier. Anhand dieser Argumente entwickelten wir dann mit ihm einen geeigneten Erzählstrang, um seinen Paketkasten auch in passende Bilder zu gießen. Natürlich hätte er auch einfach nur eine Fotokamera aufstellen und auch „Record“ drücken können, aber er wollte eine professionelle Idee auch professionell verwirklichen. Den Unterschied erkennt man dann am durchgehenden roten Faden und an den Schnittarbeiten, welche den Blick des Zuschauers auf die wesentlichen Punkte lenken. Unsere Aufgabe war somit die Etablierung des Sinn stiftenden und durchgehenden ErzähIstrangs und die handwerkliche Umsetzung in kurzer Zeit. Der schwierigste Punkt ist immer die pointierte Erarbeitung des Skriptes. Mit den notwendigen Korrekturen und Kürzungen gingen 2 Tage ins Land. Der Dreh selbst dauerte nur 3 Stunden. Fertig geschnitten, komponiert und gesprochen war der Slip dann nach weiteren 2 Tagen.

Vom Dreh bis zur sendefertigen Übergabe des „Startnext“ Pitch-Videos vergingen damit nur 7 Tage.

 

Was ist Maintrac?

Wie man mit winzigen Beobachtungen in Maintrac große Sprünge machen kann

Unter dem Begriff Transfusionsmedizin kann sich sicherlich der eine oder andere Leser etwas vorstellen? – Korrekt! Das Thema dreht sich rund um Bluttransfusionen! Da stellt sich für den Zuschauer nun die Frage, warum das denn für ihn so wichtig wäre, dass wir darüber einen kurzen Film produzieren? Die Antwort liegt wie immer ganz tief im Detail. Aber lesen Sie selbst einen Ausschnitt aus unserer kurzen Reportage:

Seit langer Zeit ist es in der Krebsmedizin Fakt, dass Karzinome streuen. Man weiß also, dass Zellen einen Tumor verlassen können und im Blut frei zirkulieren. Dies sind die Zellen, die später zu Metastasen an anderen Stellen des Körpers führen können. Es wurden daraufhin Krebstherapien entwickelt, die eben diese Zellen zerstören. Die Herausforderung dabei: Niemand kann in der laufenden Medikation sagen, ob die gewählte Therapie wirklich dazu in der Lage ist oder eben nicht. Das kann bisher erst nach der Behandlung festgestellt werden, einhergehend mit viel Stress und Schmerzen beim Patienten.

Methodenentwicklung

Aus diesem Grund wurde über die letzten Jahre am Institut für Transfusionsmedizin in Bayreuth von Frau Prof. Dr. Pachmann die Methode namens „Maintrac“ entwickelt, bei welcher diese zirkulierenden Tumorzellen im Blut des Patienten gefiltert, aufbereitet und analysiert werden. Aus der Blutprobe eines Patienten werden die weißen Blutkörperchen zentrifugiert, denn darunter befinden sich jene gesuchten, zirkulierenden Tumorzellen. Mittels eines speziellen Farbstoffes werden diese dann für ein eigens entwickeltes Bildanalyseprogramm von Laborfachpersonal kenntlich gemacht. So sind die Tumorzellen von den weißen Blutkörperchen unterscheidbar und quantifizierbar. Auf Basis der Bildauswertung mit den gefärbten Tumorzellen können sowohl Arzt als auch Patient sehen, was der Effekt der durchgeführte Therapie ist. Für den Patienten bedeutet dies schlicht weniger Stress und Unwohlsein verbunden mit einer deutlich höheren Heilungschance. Für den Arzt bedeutet dies gezieltere Therapieerfolge durch die analytische Begleitung der Krebstherapie. Eine gute Chance für beide Seiten im Kampf gegen den Tumor durch Prozessbegleitende Beobachtung.

Methodenüberwachung

Wenn im Laufe der begleiteten Behandlung nun die Zahl der zirkulierenden Krebszellen abnimmt bedeutet dies, dass die vom Arzt gewählte Therapie wirkt. Im Fall der Zunahme von zirkulierenden Krebszellen hat der Arzt dann aber auch frühzeitig eine Chance die unwirksame Therapie zu stoppen und Änderungen schnellstmöglich zu veranlassen. Die „Maintrac“ genannte Methode überwacht also die Therapie, indem die Anzahl der Zellen im Blut verfolgt wird. Dieses langjährige Methodenwissen fließt nun in die Entwicklung eines medizintechnischen Hilfsmittels ein. Das Gerät soll eine Vervielfachung der Analysen ermöglichen als bisher von Hand im Labor durchzuführen wäre. Damit nimmt für Frau Prof. Pachmann die Hoffnung des Gestalt an, allen bedürftigen Patienten diese Analyse für einen erschwinglichen Preis zugänglich zu machen.

Weiterführende Informationen über Maintrac oder der zugehörigen Forschung:

http://www.simfo.de/forschung/

 

Wir starten 2017 mit Dreharbeiten für Prismaplus!

Start frei 2017: Dreharbeiten von cellulart.tv@Elxleben

Draußen rieselt leise der Schnee und wir sind in den Vorbereitungen für die ersten Dreharbeiten des Jahres. Das neue Jahr ist ein paar Stunden jung und wir sind schon wieder mitten drin.

Ultra leicht Carbon Rigg

Carbonfaser Kamerarigg im Einsatz

Am Tag der Heiligen drei Könige werden wir nach Elxleben bei Erfurt fahren. Dort drehen wir einen Beitrag über die Firma Prismaplus. Das ist ein Medizintechnik Dienstleister mit Hightech-Produkten für Krankenhäuser. Bisher haben wir erfahren, dass sie „Videomonitortürme“ für einzelne Operationen zusammenstellen. Das ist für uns per se schon spannend, weil es hier eine wichtige Schnittmenge zwischen unserer Filmbranche und der Chirurgie gibt. Dann hat uns die Crew der Firma schon erzählt, dass wir auch Details aus neuartigen Chirurgietechnologien zu sehen bekommen. Der Christoph Martinovic von Prismaplus wird uns am 6. Januar auch Ultraschallchirurgie-, Elektrochirurgie- und Lasersysteme für die Kamera vorführen. Es gibt einiges zu entdecken.

In wenigen Tagen zu einem anschaulichen Ergebnis

Wir schauen uns an, was dieses Unternehmen in Elxleben (Standort) so anders macht als Andere und werden es in einem kleinen Videoclip danach hier veröffentlichen. In fünf Tagen wissen wir mehr und haben dann auch die wichtigsten Element bei nur fünf Stunden Dreharbeiten im Kasten. Den Zusammenschnitt sehen Sie dann spätestens in 14 Tagen hier auf dieser Seite. Bleiben Sie dran!

Bilder von den Dreharbeiten