BURMS – Rapid Manufactoring Systems

BURMS – Wofür steht das?

Die Buchstaben B-U-R-M-S stehen für den Fachausdruck „Rapid Manufactoring Systems“. Diese Systeme sind bisher unter dem Begriff 3D Drucker bekannt. Ohne tiefere Kenntnis stellt sich der geneigte Betrachter darunter vielleicht ein Gerät mit den Maßen eines größeren Tintenstrahl Druckers vor. Diese Vorstellung liegt aber weit ab von den 3D-Druckern, die Uwe Brick in seiner Firma BURMS herstellt. In seinem Fall reden wir von HighTech- Maschinen für den professionellen Einsatz in Industriezweigen, wo bisher sehr aufwändig per Hand produziert werden musste.

Rapid Manufactoring funktioniert mit Optik

„Wie funktioniert professioneller 3D Druck?“- das werden Uwe Brick und seine Kollegen von BURMS oftmals gefragt. Man braucht dazu flüssige Kunstharze und Licht. Die Kunstharze kommen in einen Tank an der Maschine. Das Licht wird mittels eines bildgebenden Verfahrens haarfein auf einen senkrechte Grundplatte projiziert und härtet in dem Augenblick und auch nur an dieser Stelle den dort eingespritzten, flüssigen Kunstharz. So entsteht ein Produkt „scheibchenweise“ direkt aus der Datei des Konstruktionsprogramms. Das macht es so revolutionär! Der Anwender kann also direkt aus seiner Konstruktionszeichnung ein Produkt aus Kunstharzen erstellen ohne den Umweg über Modellierung oder Formenbau. Wie einfach! Zudem ist das auch noch hochpräzise. Dafür ist es wichtig, ebenso hochpräzisen Optiken und Projektoren in den Maschinen zu verbauen. Diese Präzision ist Methode bei BURMS.

Was ist noch wichtig?

Die Maschinen werden in vielen Industrie- und Handwerkszweigen eingesetzt, für die filigrane Arbeit mehr als notwendig ist. Die Anwender haben aber sehr unterschiedliche Materialanforderungen. Zahnspangen brauchen andere Materialeigenschaften als Schmuck oder Hörgeräte. Also ist für den Anwender wichtig, dass er für die Produktion mit diesen Maschinen eben auch verschiedenste Materialen verwenden kann. Darauf achten die Entwickler bei BURMS, genauso wie auf die Kompatibilität mit allen gängigen Konstruktionsprogrammen. Das macht es dem Anwender einfacher, störungsfrei zu arbeiten. So ist es eben möglich, bio-kompatible Kunststoffe für Zahnspangen auf dem selben Gerät zu verarbeiten wie selbst entwickelte Flüssgkunstharze.

Mehr Informationen über Materialien und Geräte

Warum braucht man das?

Früher wurde im dentallabor, beim Hörgerateakustiker oder beim Juwelier jedes Stück aufwändig in Gips modelliert und per Hand nachgeformt. Ein hoher zeitlicher Aufwand und handwerkliches Geschick waren vonnöten, was nicht jedem Handwerker in gleichem Maße gegeben ist. Die merkte man als Patient dann beim Einsetzen der Zahnimplantate, des Hörgerätes oder an vielen anderen Stellen. Diese Hindernisse sind mit Rapid Manufactoring vorüber. Hier wird mit Präzisionsmethoden elektronisch gemessen und die Ergebnisse gehen direkt in das Druckprogramm. Jede kleinste Zahndelle wird berücksichtigt. Das Implantat ist von Beginn an passgenau. Das spart nicht nur eine erhebliche menge Aufwand in der Produktion, es spart auch die Schmerzen beim Einsetzen durch den Zahnarzt.

Das entlastet das Portemonnaie und schon die Nerven. Klasse! Oder?

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Obstacle Race ist verschärft

Ist Obstacle Race extrem?

Es geht über Eskaladierwände! Du musst auf durch durch eiskaltes Wasser laufen! Auf den Knien kriechst du unter Stacheldraht durch! Dazu noch Laufwege durch unwegsames Gelände! Dieser Sport hat eindeutig militärische Ursprünge. Hindernisläufe in der Leichtathletik sehen anders aus.

Was ist Obstacle Race?

Obstacle Race findet als Wettkampfsport zum ersten Mal 1987  unter dem Namen Tough Guy Challange  statt. Auf der Strecke von 15km sind verschiedene natürliche und künstliche Hindernisse (obstacles, Anm.d.Red.) zu überwinden. Der Lauf durch unebenes Gelände wird unterbrochen durch Wassergräben, Baumhindernisse, Löcher oder Kriechhindernisse. Ziel dieser Sportart ist es, den Sportler mit den unterschiedlichen Hindernissen immer wieder aus dem Laufrhythmus zu werfen und damit die Aufmerksamkeit aller Sinne zu schärfen. Durch die Bewältigung der verschiedensten Hindernisse gewinnen die Sportler vor allem an mentaler Stärke, alle weiteren Hindernisse überwinden zu wollen. Dies betrifft nicht nur die Hindernisse im Sport.

Warum entdecken immer mehr Menschen Obstacle Race?

Dieser Extrem-Hindernislauf kann sowohl Einzeln als auch im Team absolviert werden. Dabei trainieren die Teilnehmer Fertigkeiten wie Balance, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. Was wohl aber die meisten an dem Sport reizt ist das Gefühl, wirkliche Hindernisse mit mentaler Stärke zu überwinden und sich im Team zu helfen. Es geht um die Überwindung des größten Hindernisses, welches jeder Mensch hat: sich selbst!

 

Wie haben wir es in einen Film gefasst?

Eine Sportart kann man gut in einem Film darstellen. Es gibt viele bewegte Bilder draußen in der Natur. Wir konnten mit Charles den Obstacle Race Course unter seinen Idealbedingungen gemeinsam ablaufen. All das sind sicherlich schöne Teile eines kurzen und guten Films. Die Schwierigkeiten der Filmproduktion liegen aber nicht in den Bewegungen, sondern in der Darstellung mentaler Stärke oder auch der Willenskraft zur Überwindung von extremen Hindernissen. Einfaches Abfilmen reicht also nicht! Wir brauchten etwas sehr authentisches im Bild, etwas ausdrucksstarkes, das auch außerhalb der Sportstätten sein Feuer zeigt.

Es sind seine Augen, die ständig den Willen zum Erfolg ausstrahlen. Der Blick von Charles ist der personifizierte Wille zur Überwindung aller Hindernisse!

Video-Visitenkarte?

Ihre Video Visitenkarte auf der Webseite

Wofür braucht man Visitenkarten?

Eine Visitenkarte ist ein kleines Stück Karton, auf dem persönliche Daten einer Person vermerkt sind zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit selbiger. Sie wird meist persönlich überreicht und ist noch verziert mit Logos oder sonstigen grafischen Details. Alle diese Verzierungen dienen nur dazu, diejenige Person in Erinnerung zu behalten und einen gedankliche Brücke für eine beabsichtigte Interaktion zu gewährleisten. Dafür gibt man sich also auch gern etwas Mühe in Ausdruck oder Gestaltung der Karten. Soweit so gut!

Reduzieren wir es auf die Fakten, so geht es um den verbleibenden Eindruck einer Person mit ihren Daten bei einer anderen Person für zukünftige Kontaktaufnahmen zum geschäftlichen oder privaten Zwecke.

Der analoge Karton muss ins digitale Netz!

Wie bekomme ich nun die analogen Informationen vom Karton ins digitale Internet? Einfach so mit einer Digitalkamera abfilmen und ins Internet laden – kann man machen, ist aber alles andere als Zielführend! Also wie dann?

Hier haben wir unsere Idee für Sie:

Eine Visitenkarte als Video bietet eben auch jene Option, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und dabei alle notwendigen Informationen dahin zu bringen, wohin sie es möchten.

Schauen Sie auf dieses Beispiel hier von Unternehmendigital.

Sie sehen eine Person, die sich  vorstellt und ihre Leistung sogar im Dialog mit einer anderen Person erklärt. Dazu sehen Sie grafische Einblendungen zur Erinnerung. Das ganz ist ca 20 Sekunden kurz und Sie können es immer wieder ansehen.

Das ist die perfekte Vorstellung im digitalen Raum!

  • > Sie sind erlebbar!
  • > Sie transportieren alle wichtigen Informationen!
  • > Sie hinterlassen den Eindruck, den Sie möchten!
  • > Der Eindruck kann immer wiederholt werden!
  • > Sie platzieren sich und Ihre Leistung an die Stellen im digitalen Raum, wo Sie gefunden werden wollen!
  • > und es wirkt!

Wir bereiten das für Sie vor und kommen zu Ihnen für Ihre digitale Video-Vistienkarte. Schreiben Sie uns eine Mail an produktion@cellulart.tv.

Wir beraten Sie zu diesem Einsteigerformat in die digitale Informationsweitergabe.

 

 

Startnext Pitch Video für PAKETIN.de

Ein Startnext Pitch Video in einer Woche

Wer ist PAKETIN?

Das Start Up Unternehmen PAKETIN aus Jena hat eine gute Idee, den Alltag zu vereinfachen. Der Gründer Jörg Hänel hatte sich überlegt, wie er seine bestellten Waren immer sofort zu Hause empfangen kann, auch wenn er nicht zu Hause ist. Das heißt:

  • > kein Zettel mehr im Briefkasten,
  • > keine Abholung mehr in der Post,
  • > nie wieder warten auf eine zweite Anlieferung!

Daraufhin hat er sich selbst einen Paketkasten mit einer Mobilfunklösung gebaut und alle seine Lieferanten haben spontan mitgemacht. Er hat es dann einigen Leuten erzählt und die wollten das dann auch haben. Daraus ist dann letztes Jahr die Start Up Firma „PAKETIN“ entstanden. Inzwischen realisieren sie individuelle Warenübergabelösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser oder auch Firmen.

Warum ein Pitch-Video?

Weil nun aber immer mehr Leute nach so einem autonomen Paketkasten nachfragten, war an eine Produktion selbiger Kästen in der heimischen Werkstatt nicht mehr zu denken. Es bedurfte einiger industrieller Unterstützung, um auch preissenkende Effekte für die Nachfrager zu generieren. Daraus wuchs die Idee zu einer „Startnext“ Crowdfunding Kampagne für alle Interessenten. So eine Kampagne streut die Idee an viele Leute, die dann möglicherweise selbige Idee auch unterstützen oder sogar einen Paketkasten kaufen. Dafür benötigt das Team aber Texte, Bilder und weiteres beschreibendes Material. Hier bietet sich ein Pitch-Video förmlich an, weil in ganz kurzer Zeit die gute Idee schnell und präzise erklärt ist und man sich auch selbst vorstellen kann. Sympathieträger sozusagen!

Was haben wir gemacht?

An dem Punkt hat uns das Team von PAKETIN  angerufen und um Unterstützung gebeten. Jörg Hänel brachte schon im Vorfeld die Eckpunkte des Pitch Videos zu Papier. Anhand dieser Argumente entwickelten wir dann mit ihm einen geeigneten Erzählstrang, um seinen Paketkasten auch in passende Bilder zu gießen. Natürlich hätte er auch einfach nur eine Fotokamera aufstellen und auch „Record“ drücken können, aber er wollte eine professionelle Idee auch professionell verwirklichen. Den Unterschied erkennt man dann am durchgehenden roten Faden und an den Schnittarbeiten, welche den Blick des Zuschauers auf die wesentlichen Punkte lenken. Unsere Aufgabe war somit die Etablierung des Sinn stiftenden und durchgehenden ErzähIstrangs und die handwerkliche Umsetzung in kurzer Zeit. Der schwierigste Punkt ist immer die pointierte Erarbeitung des Skriptes. Mit den notwendigen Korrekturen und Kürzungen gingen 2 Tage ins Land. Der Dreh selbst dauerte nur 3 Stunden. Fertig geschnitten, komponiert und gesprochen war der Slip dann nach weiteren 2 Tagen.

Vom Dreh bis zur sendefertigen Übergabe des „Startnext“ Pitch-Videos vergingen damit nur 7 Tage.

 

Was ist Maintrac?

Wie man mit winzigen Beobachtungen in Maintrac große Sprünge machen kann

Dass Krebstumore streuen können, sich der Krebs also auch in andere Organe ausbreiten kann, ist in der Medizin schon lange bekannt. Für die Metastasierung können u.a. die sogenannten zirkulierenden Tumorzellen verantwortlich sein, die vom Tumor in die Blutbahn abgegeben werden. Krebstherapien, wie z.B. Chemotherapien, zielen sowohl darauf ab, die Tumoren als auch die malignen Zellen im Blut zu zerstören. Ob eine Krebstherapie jedoch den gewünschten Erfolg erzielt, erfährt der Patient erst im Anschluss daran. Was wäre jedoch, wenn die Wirksamkeit einer Krebstherapie bereits während der Behandlung überprüft werden könnte? Hier kommt die maintrac®- Analyse in Spiel.

Entwicklung der maintrac® – Methode

Bereits während ihrer Zeit als Professorin an der Universität in Jena hat Frau Prof. Dr. Pachmann begonnen, ein Verfahren zu entwickeln, dass zirkulierende Tumorzellen im Blut nachweist. Über die Jahre wurde dieses Verfahren immer weiter optimiert und letztendlich auch patentiert. Der Name „maintrac“ ist Frau Prof. Dr. Pachmanns Angaben zufolge ein Wortspiel aus „Main“ (weil der Rote Main durch Bayreuth fließt) und dem englischen Wort „track“ (weil sich mit der Methode die zirkulierenden Zellen aufspüren lassen). Und wie funktioniert nun die Methode? Nachdem die weißen Blutkörperchen aus dem Patientenblut gefiltert worden sind, werden die epithelialen Zellen mithilfe eines fluoreszierenden Antikörpers markiert. Unter einem Mikroskop lassen sich dann grüne (lebende) und rot-grüne (tote) Zellen voneinander unterscheiden, wobei aber nur die lebenden Zellen relevant sind und ausgezählt werden.

Schlussfolgerungen aus 15 ml Blut

Eine einmalige Zellzählung mit maintrac® ist kaum aussagekräftig, sondern erst der Verlauf, der sich nach mehrmaliger Zellzählung ergibt. Abnehmende Zellzahlen sind in der Regel ein Hinweis darauf, dass die Therapie wirksam ist. Nehmen die Zellzahlen jedoch um das 10fache zu, so ist dies ein Indiz dafür, dass die Behandlungsmethode nur wenig oder gar nicht effektiv ist. Patient und Arzt sollten in diesem Fall Rücksprache halten und über eine Behandlungsalternative beratschlagen. Bei bestehender Diagnose Krebs, kann maintrac® also als nützliche Entscheidungshilfe bei Therapiefragen dienen.

Die Zukunft liegt in der Automatisierung

Auch in einem kleinen Unternehmen wie der simfo GmbH wird zukunftsorientiert und innovativ gedacht. Derzeit wird ein Großteil der Analyse noch manuell durchgeführt. Angesichts eines zunehmenden Probenaufkommens – Blut das mittlerweile aus fast allen Ländern der Welt eingeschickt wird – ist jedoch die Notwendigkeit nach einer Vereinfachung der Methode ersichtlich geworden. So fließt das langjährige Methodenwissen nun in die Entwicklung eines medizintechnischen Hilfsmittels. Der Automat, der bislang nur als Prototyp existiert, soll zukünftig das maintrac®-Laborteam entlasten. Für Frau Prof. Dr. Pachmann spiegelt das Gerät jedoch v.a. auch die Hoffnung wider, die maintrac®- Analyse eines Tages allen Patienten zu einem erschwinglichen Preis zugänglich zu machen.

Weitere Informationen zu  maintrac® und der Forschungsarbeit der simfo GmbH erhalten Sie hier:

http://maintrac.de

http://www.simfo.de/forschung/

 

Wir starten 2017 mit Dreharbeiten für Prismaplus!

Start frei 2017: Dreharbeiten von cellulart.tv@Elxleben

Draußen rieselt leise der Schnee und wir sind in den Vorbereitungen für die ersten Dreharbeiten des Jahres. Das neue Jahr ist ein paar Stunden jung und wir sind schon wieder mitten drin.

Ultra leicht Carbon Rigg

Carbonfaser Kamerarigg im Einsatz

Am Tag der Heiligen drei Könige werden wir nach Elxleben bei Erfurt fahren. Dort drehen wir einen Beitrag über die Firma Prismaplus. Das ist ein Medizintechnik Dienstleister mit Hightech-Produkten für Krankenhäuser. Bisher haben wir erfahren, dass sie „Videomonitortürme“ für einzelne Operationen zusammenstellen. Das ist für uns per se schon spannend, weil es hier eine wichtige Schnittmenge zwischen unserer Filmbranche und der Chirurgie gibt. Dann hat uns die Crew der Firma schon erzählt, dass wir auch Details aus neuartigen Chirurgietechnologien zu sehen bekommen. Der Christoph Martinovic von Prismaplus wird uns am 6. Januar auch Ultraschallchirurgie-, Elektrochirurgie- und Lasersysteme für die Kamera vorführen. Es gibt einiges zu entdecken.

In wenigen Tagen zu einem anschaulichen Ergebnis

Wir schauen uns an, was dieses Unternehmen in Elxleben (Standort) so anders macht als Andere und werden es in einem kleinen Videoclip danach hier veröffentlichen. In fünf Tagen wissen wir mehr und haben dann auch die wichtigsten Element bei nur fünf Stunden Dreharbeiten im Kasten. Den Zusammenschnitt sehen Sie dann spätestens in 14 Tagen hier auf dieser Seite. Bleiben Sie dran!

Bilder von den Dreharbeiten