„MegaMarl – Kunst ist das Dazwischen“

Bewertung einer Skulpturen Kunstausstellung im öffentlichen Raum

Experimental Video-Kunst-Dokumentation in 3 Akten von Anoush Masoudi (Teheran/ Jena/ Berlin)

Wir wollen die Fragen klären:

  • Hat moderne Kunst im öffentlichen Raum einen Bezug zum Zuschauer?
  • Wie könnte der Zugang der Öffentlichkeit zur Kunst im Raum sein?
  • Hat der Zuschauer einen Bezug zur Kunst im öffentlichen Raum?
  • Gehört die Kunst im öffentlichen Raum den Eliten, oder wem?
  • Wer will dieses Kunstwerk sehen?
  • Welche Funktion hat Kunst im öffentlichen Raum? Dekoration oder symbolische Bedeutung?
  • Wenn man keine Symbolik erkennen kann ist es nur Dekoration statt Kunst?

Struktur des Video Kunst Films

Unser Werk ist Kunst, weil wir eine bestimmte Filmsprache benutzen zur Äußerung von Stil und Meinung.Es wird keine Reportage über die Skulptur und das Event, sondern der Film reflektiert an sich schon ein alternatives Kunstwerk. Wir wollen zeigen, ob es einen symbolische oder förmliche Beziehung zwischen den Skulpturen und den Bürgen gibt.

Unsere Struktur offenbart eventuell vorhandene Diskrepanzen zwischen Kunstwerk und Öffentlichkeit. Basierend auf unserer Filmsprache zeigen wir, welch wirklicher, ästhetischer Bezug zwischen Skulpturenkunst in der Stadt und Zuschauer entsteht.

Einführung

Wir zeigen eine Fachexpertin der Kunsthistorik, die die Kunstwerke erläutert. Die Frau erzählt über die Geschichte des Marler Skulpturenparks und dessen Tradition als Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Marl.

Analyse der Kunst Werke

Wir zeigen jedes einzelne Kunstwerk, hören aber die Stimme der Passanten zu den Skulpturen anstatt der Fachexpertin. Es erscheint wie ein falsches Puzzlesteinchen.

Konklusion

Die Totale des Platzes zeigt uns lässt ein emsiges Kommen und Gehen vermuten. Erregen die Skulpturen Aufmerksamkeit? Wir schauen in den Gesichtern der Passanten nach einer Antwort.

Die Fachexpertin ist MEGA konzentriert auf die Ikonografie und betrachtet dabei nur ihre Dimension von Kunst. Was ist mit der anderen Seite, der des Zuschauers?

Bildstile:

35mm Anmutung für das Interview mit der Kunsthistorikerin)

Gut ausgeleuchtet, guter Ton, Farbnachbereitung, Laufstreifenfilter, Überfärbung mit Rot/ Brauntönen, nachkolorierter Film

Handystyle für die Stimme der Passanten

Des Volkes Stimme, Hochkant, Selfie-Optik, etwas verwackelt, pixelig, guter Ton aber mit Zwischenrufen aus der Menge, Man muss denken, man sein an einem anderen Ort. Wir sehen diese Kunstwerke im Handystyle.

Digitalkamera

Vertikal 90°, Full HD, für die Detailaufnahmen der Zuschauer.