Eventvideo und professioneller Einsatz

Eventvideo- eine professionelle Tagungsdokumentation

Warum einen publikumszentrierte Veranstaltung mit einem Eventvideo deutlich professioneller Nachbereitet werden kann

Wir drehen seit 2007 viele Filme über Fachkongresse oder professionelle Veranstaltungen aus dem wirtschaftspolitischen Umfeld. Auf einer dieser Events kam ich mit dem Veranstalter ins Gespräch über den tieferen Sinn unserer Dreharbeiten. Diese Tagung war sehr fachspezifisch und daher auch etwas „trocken“ für fachfremde Zuschauer. Man bemerkte das an der Teilnehmerliste. 60% der Anwesenden waren promovierte Wissenschaftler. Wissenschaftlerinnen suchte ich vergeblich. Da wir den Veranstalter nun schon seit fünf Jahre begleiten, fragte ich einfach mal nach, warum er uns jedes Jahr wieder zum Dreh dieses kleinen Fachkongresses dazuholt. Wir haben fast 30 Minuten tiefgründig debattiert. Das kam raus:

Eventvideo ist Aufmerksamkeit

Der Veranstalter argumentierte vor allem mit der Entkopplung von Zeit und Ort der Rezeption von Inhalten, die eine filmische Dokumentation ermöglicht. Seine Themen sind hochgradig fokussiert und sprechen in Deutschland eine vergleichsweise geringe Anzahl von Interessenten an. Diese waren als Tagungsgäste auch alle vor Ort. Der Saal war mit 90 Personen einigermaßen gefüllt. Das sind aber nur die thematisch interessierten Fachbesucher, die gern mit den Rednern dann direkt ins Gespräch kommen.

Die weitaus größere Menge thematisch interessierter Zuschauer kann aber in der Regel nicht zur Tagung kommen. Viele arbeiten außerhalb Deutschlands oder haben schlicht keine Zeit für 2 Tage Kongress. Diese Gruppe ist um ein vielfaches wichtiger für den Veranstalter, weil sie die Fachbeiträge im Nachhinein gern sehen und für sich nutzen wollen. Dafür ist ein kurzer Fernsehbeitrag ungeeignet. Mit unserer kompletten Dokumentation hat er aber die einzelnen Redebeiträge in voller Länge und bekommt dann eine 5 minütige Reportage mit den wichtigsten Punkten des Kongresses in einem Tagungsfilm.

Welcher Sinn steckt hinter den Aufwand für ein Eventvideo?

Er als Veranstalter archiviert die Redebeiträge im Mitgliederbereich seiner wissenschaftlichen Plattform. Damit sammelt das veranstaltende Institut Spenden für seine thematische Arbeit und kann die nächste Tagung vorbereiten. Weiterhin entkoppelt er damit auch die Nutzensituation des Teilnehmers. Rezeptionszeit und -ort bestimmt nun der Zuschauer allein, was auch seinen persönlichen Wünschen entspricht. Der Stress für diejenigen ist damit weitaus geringer, dabei sein zu müssen. Ohne Reisezeit und Reisekosten können die Fachbeiträge dann geschaut werden, wenn der Zuschauer es für passend hält.

Ein weitere Aspekt ist die Dokumentation in der digitalen Welt und damit Referenz in einer dynamischen Welt. Die Beiträge sind auffindbar und als fachliche Referenz in der Quellenrecherche weltweit wichtig. Das ist mit Drucklegungen nicht zu erreichen. Das Institut als Veranstalter sieht das als Lebensnerv in seiner eigenen Digitalisierungsstrategie an. Sie müssen als Thinktank das erarbeitete Wissen eben auch speichern und verfügbar machen. Keine anderes Medium macht dies so eindrucksvoll wie Film. Sein Institut ist auffindbar und die Filme stärken die Expertise.

Er wird uns im kommenden Jahr wieder anfordern.

Die planen eine Tagung und wollen diese als Referenz für Ihre Arbeit dokumentieren?

Fragen Sie uns! Rufen Sie an!

 

 

 

 

BURMS – Rapid Manufactoring Systems

BURMS – Wofür steht das?

Die Buchstaben B-U-R-M-S stehen für den Fachausdruck „Rapid Manufactoring Systems“. Diese Systeme sind bisher unter dem Begriff 3D Drucker bekannt. Ohne tiefere Kenntnis stellt sich der geneigte Betrachter darunter vielleicht ein Gerät mit den Maßen eines größeren Tintenstrahl Druckers vor. Diese Vorstellung liegt aber weit ab von den 3D-Druckern, die Uwe Brick in seiner Firma BURMS herstellt. In seinem Fall reden wir von HighTech- Maschinen für den professionellen Einsatz in Industriezweigen, wo bisher sehr aufwändig per Hand produziert werden musste.

Rapid Manufactoring funktioniert mit Optik

„Wie funktioniert professioneller 3D Druck?“- das werden Uwe Brick und seine Kollegen von BURMS oftmals gefragt. Man braucht dazu flüssige Kunstharze und Licht. Die Kunstharze kommen in einen Tank an der Maschine. Das Licht wird mittels eines bildgebenden Verfahrens haarfein auf einen senkrechte Grundplatte projiziert und härtet in dem Augenblick und auch nur an dieser Stelle den dort eingespritzten, flüssigen Kunstharz. So entsteht ein Produkt „scheibchenweise“ direkt aus der Datei des Konstruktionsprogramms. Das macht es so revolutionär! Der Anwender kann also direkt aus seiner Konstruktionszeichnung ein Produkt aus Kunstharzen erstellen ohne den Umweg über Modellierung oder Formenbau. Wie einfach! Zudem ist das auch noch hochpräzise. Dafür ist es wichtig, ebenso hochpräzisen Optiken und Projektoren in den Maschinen zu verbauen. Diese Präzision ist Methode bei BURMS.

Was ist noch wichtig?

Die Maschinen werden in vielen Industrie- und Handwerkszweigen eingesetzt, für die filigrane Arbeit mehr als notwendig ist. Die Anwender haben aber sehr unterschiedliche Materialanforderungen. Zahnspangen brauchen andere Materialeigenschaften als Schmuck oder Hörgeräte. Also ist für den Anwender wichtig, dass er für die Produktion mit diesen Maschinen eben auch verschiedenste Materialen verwenden kann. Darauf achten die Entwickler bei BURMS, genauso wie auf die Kompatibilität mit allen gängigen Konstruktionsprogrammen. Das macht es dem Anwender einfacher, störungsfrei zu arbeiten. So ist es eben möglich, bio-kompatible Kunststoffe für Zahnspangen auf dem selben Gerät zu verarbeiten wie selbst entwickelte Flüssgkunstharze.

Mehr Informationen über Materialien und Geräte

Warum braucht man das?

Früher wurde im dentallabor, beim Hörgerateakustiker oder beim Juwelier jedes Stück aufwändig in Gips modelliert und per Hand nachgeformt. Ein hoher zeitlicher Aufwand und handwerkliches Geschick waren vonnöten, was nicht jedem Handwerker in gleichem Maße gegeben ist. Die merkte man als Patient dann beim Einsetzen der Zahnimplantate, des Hörgerätes oder an vielen anderen Stellen. Diese Hindernisse sind mit Rapid Manufactoring vorüber. Hier wird mit Präzisionsmethoden elektronisch gemessen und die Ergebnisse gehen direkt in das Druckprogramm. Jede kleinste Zahndelle wird berücksichtigt. Das Implantat ist von Beginn an passgenau. Das spart nicht nur eine erhebliche menge Aufwand in der Produktion, es spart auch die Schmerzen beim Einsetzen durch den Zahnarzt.

Das entlastet das Portemonnaie und schon die Nerven. Klasse! Oder?

http://www.miicraft.com