„MegaMarl – Kunst ist das Dazwischen“

Bewertung einer Skulpturen Kunstausstellung im öffentlichen Raum

Experimental Video-Kunst-Dokumentation in 3 Akten von Anoush Masoudi (Teheran/ Jena/ Berlin)

Wir wollen die Fragen klären:

  • Hat moderne Kunst im öffentlichen Raum einen Bezug zum Zuschauer?
  • Wie könnte der Zugang der Öffentlichkeit zur Kunst im Raum sein?
  • Hat der Zuschauer einen Bezug zur Kunst im öffentlichen Raum?
  • Gehört die Kunst im öffentlichen Raum den Eliten, oder wem?
  • Wer will dieses Kunstwerk sehen?
  • Welche Funktion hat Kunst im öffentlichen Raum? Dekoration oder symbolische Bedeutung?
  • Wenn man keine Symbolik erkennen kann ist es nur Dekoration statt Kunst?

Struktur des Video Kunst Films

Unser Werk ist Kunst, weil wir eine bestimmte Filmsprache benutzen zur Äußerung von Stil und Meinung.Es wird keine Reportage über die Skulptur und das Event, sondern der Film reflektiert an sich schon ein alternatives Kunstwerk. Wir wollen zeigen, ob es einen symbolische oder förmliche Beziehung zwischen den Skulpturen und den Bürgen gibt.

Unsere Struktur offenbart eventuell vorhandene Diskrepanzen zwischen Kunstwerk und Öffentlichkeit. Basierend auf unserer Filmsprache zeigen wir, welch wirklicher, ästhetischer Bezug zwischen Skulpturenkunst in der Stadt und Zuschauer entsteht.

Einführung

Wir zeigen eine Fachexpertin der Kunsthistorik, die die Kunstwerke erläutert. Die Frau erzählt über die Geschichte des Marler Skulpturenparks und dessen Tradition als Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Marl.

Analyse der Kunst Werke

Wir zeigen jedes einzelne Kunstwerk, hören aber die Stimme der Passanten zu den Skulpturen anstatt der Fachexpertin. Es erscheint wie ein falsches Puzzlesteinchen.

Konklusion

Die Totale des Platzes zeigt uns lässt ein emsiges Kommen und Gehen vermuten. Erregen die Skulpturen Aufmerksamkeit? Wir schauen in den Gesichtern der Passanten nach einer Antwort.

Die Fachexpertin ist MEGA konzentriert auf die Ikonografie und betrachtet dabei nur ihre Dimension von Kunst. Was ist mit der anderen Seite, der des Zuschauers?

Bildstile:

35mm Anmutung für das Interview mit der Kunsthistorikerin)

Gut ausgeleuchtet, guter Ton, Farbnachbereitung, Laufstreifenfilter, Überfärbung mit Rot/ Brauntönen, nachkolorierter Film

Handystyle für die Stimme der Passanten

Des Volkes Stimme, Hochkant, Selfie-Optik, etwas verwackelt, pixelig, guter Ton aber mit Zwischenrufen aus der Menge, Man muss denken, man sein an einem anderen Ort. Wir sehen diese Kunstwerke im Handystyle.

Digitalkamera

Vertikal 90°, Full HD, für die Detailaufnahmen der Zuschauer.

Eventvideo und professioneller Einsatz

Eventvideo- eine professionelle Tagungsdokumentation

Warum einen publikumszentrierte Veranstaltung mit einem Eventvideo deutlich professioneller Nachbereitet werden kann

Wir drehen seit 2007 viele Filme über Fachkongresse oder professionelle Veranstaltungen aus dem wirtschaftspolitischen Umfeld. Auf einer dieser Events kam ich mit dem Veranstalter ins Gespräch über den tieferen Sinn unserer Dreharbeiten. Diese Tagung war sehr fachspezifisch und daher auch etwas „trocken“ für fachfremde Zuschauer. Man bemerkte das an der Teilnehmerliste. 60% der Anwesenden waren promovierte Wissenschaftler. Wissenschaftlerinnen suchte ich vergeblich. Da wir den Veranstalter nun schon seit fünf Jahre begleiten, fragte ich einfach mal nach, warum er uns jedes Jahr wieder zum Dreh dieses kleinen Fachkongresses dazuholt. Wir haben fast 30 Minuten tiefgründig debattiert. Das kam raus:

Eventvideo ist Aufmerksamkeit

Der Veranstalter argumentierte vor allem mit der Entkopplung von Zeit und Ort der Rezeption von Inhalten, die eine filmische Dokumentation ermöglicht. Seine Themen sind hochgradig fokussiert und sprechen in Deutschland eine vergleichsweise geringe Anzahl von Interessenten an. Diese waren als Tagungsgäste auch alle vor Ort. Der Saal war mit 90 Personen einigermaßen gefüllt. Das sind aber nur die thematisch interessierten Fachbesucher, die gern mit den Rednern dann direkt ins Gespräch kommen.

Die weitaus größere Menge thematisch interessierter Zuschauer kann aber in der Regel nicht zur Tagung kommen. Viele arbeiten außerhalb Deutschlands oder haben schlicht keine Zeit für 2 Tage Kongress. Diese Gruppe ist um ein vielfaches wichtiger für den Veranstalter, weil sie die Fachbeiträge im Nachhinein gern sehen und für sich nutzen wollen. Dafür ist ein kurzer Fernsehbeitrag ungeeignet. Mit unserer kompletten Dokumentation hat er aber die einzelnen Redebeiträge in voller Länge und bekommt dann eine 5 minütige Reportage mit den wichtigsten Punkten des Kongresses in einem Tagungsfilm.

Welcher Sinn steckt hinter den Aufwand für ein Eventvideo?

Er als Veranstalter archiviert die Redebeiträge im Mitgliederbereich seiner wissenschaftlichen Plattform. Damit sammelt das veranstaltende Institut Spenden für seine thematische Arbeit und kann die nächste Tagung vorbereiten. Weiterhin entkoppelt er damit auch die Nutzensituation des Teilnehmers. Rezeptionszeit und -ort bestimmt nun der Zuschauer allein, was auch seinen persönlichen Wünschen entspricht. Der Stress für diejenigen ist damit weitaus geringer, dabei sein zu müssen. Ohne Reisezeit und Reisekosten können die Fachbeiträge dann geschaut werden, wenn der Zuschauer es für passend hält.

Ein weitere Aspekt ist die Dokumentation in der digitalen Welt und damit Referenz in einer dynamischen Welt. Die Beiträge sind auffindbar und als fachliche Referenz in der Quellenrecherche weltweit wichtig. Das ist mit Drucklegungen nicht zu erreichen. Das Institut als Veranstalter sieht das als Lebensnerv in seiner eigenen Digitalisierungsstrategie an. Sie müssen als Thinktank das erarbeitete Wissen eben auch speichern und verfügbar machen. Keine anderes Medium macht dies so eindrucksvoll wie Film. Sein Institut ist auffindbar und die Filme stärken die Expertise.

Er wird uns im kommenden Jahr wieder anfordern.

Die planen eine Tagung und wollen diese als Referenz für Ihre Arbeit dokumentieren?

Fragen Sie uns! Rufen Sie an!

 

 

 

 

BURMS – Rapid Manufactoring Systems

BURMS – Wofür steht das?

Die Buchstaben B-U-R-M-S stehen für den Fachausdruck „Rapid Manufactoring Systems“. Diese Systeme sind bisher unter dem Begriff 3D Drucker bekannt. Ohne tiefere Kenntnis stellt sich der geneigte Betrachter darunter vielleicht ein Gerät mit den Maßen eines größeren Tintenstrahl Druckers vor. Diese Vorstellung liegt aber weit ab von den 3D-Druckern, die Uwe Brick in seiner Firma BURMS herstellt. In seinem Fall reden wir von HighTech- Maschinen für den professionellen Einsatz in Industriezweigen, wo bisher sehr aufwändig per Hand produziert werden musste.

Rapid Manufactoring funktioniert mit Optik

„Wie funktioniert professioneller 3D Druck?“- das werden Uwe Brick und seine Kollegen von BURMS oftmals gefragt. Man braucht dazu flüssige Kunstharze und Licht. Die Kunstharze kommen in einen Tank an der Maschine. Das Licht wird mittels eines bildgebenden Verfahrens haarfein auf einen senkrechte Grundplatte projiziert und härtet in dem Augenblick und auch nur an dieser Stelle den dort eingespritzten, flüssigen Kunstharz. So entsteht ein Produkt „scheibchenweise“ direkt aus der Datei des Konstruktionsprogramms. Das macht es so revolutionär! Der Anwender kann also direkt aus seiner Konstruktionszeichnung ein Produkt aus Kunstharzen erstellen ohne den Umweg über Modellierung oder Formenbau. Wie einfach! Zudem ist das auch noch hochpräzise. Dafür ist es wichtig, ebenso hochpräzisen Optiken und Projektoren in den Maschinen zu verbauen. Diese Präzision ist Methode bei BURMS.

Was ist noch wichtig?

Die Maschinen werden in vielen Industrie- und Handwerkszweigen eingesetzt, für die filigrane Arbeit mehr als notwendig ist. Die Anwender haben aber sehr unterschiedliche Materialanforderungen. Zahnspangen brauchen andere Materialeigenschaften als Schmuck oder Hörgeräte. Also ist für den Anwender wichtig, dass er für die Produktion mit diesen Maschinen eben auch verschiedenste Materialen verwenden kann. Darauf achten die Entwickler bei BURMS, genauso wie auf die Kompatibilität mit allen gängigen Konstruktionsprogrammen. Das macht es dem Anwender einfacher, störungsfrei zu arbeiten. So ist es eben möglich, bio-kompatible Kunststoffe für Zahnspangen auf dem selben Gerät zu verarbeiten wie selbst entwickelte Flüssgkunstharze.

Mehr Informationen über Materialien und Geräte

Warum braucht man das?

Früher wurde im dentallabor, beim Hörgerateakustiker oder beim Juwelier jedes Stück aufwändig in Gips modelliert und per Hand nachgeformt. Ein hoher zeitlicher Aufwand und handwerkliches Geschick waren vonnöten, was nicht jedem Handwerker in gleichem Maße gegeben ist. Die merkte man als Patient dann beim Einsetzen der Zahnimplantate, des Hörgerätes oder an vielen anderen Stellen. Diese Hindernisse sind mit Rapid Manufactoring vorüber. Hier wird mit Präzisionsmethoden elektronisch gemessen und die Ergebnisse gehen direkt in das Druckprogramm. Jede kleinste Zahndelle wird berücksichtigt. Das Implantat ist von Beginn an passgenau. Das spart nicht nur eine erhebliche menge Aufwand in der Produktion, es spart auch die Schmerzen beim Einsetzen durch den Zahnarzt.

Das entlastet das Portemonnaie und schon die Nerven. Klasse! Oder?

http://www.miicraft.com

Konferenzfilme produzieren

Konferenzfilme produzieren

Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Das Institut veranstaltet in regelmäßigen Abständen öffentliche Konferenzen, auf denen Wissenschaftler und Fachleute aus der Wirtschaft anhand von Zahlen, Daten und Fakten die Thesen der Klimapolitik beleuchten, erklären, bestätigen oder in Frage stellen. ohne ideologische Verbrämung werden nach wissenschaftlichen Standards Thesen aufgestellt und anhand wissenschaftlich fundierter Datenanalysen untermauert.

Und wie fasst man nun einen zwei Tage dauernde Konferenz in ideologiefreie Bilder? Wie können wir einem videojournalistischen Niveau gerecht werden?

Laufend Bilder oder laufende Bilder im Konferenzfilm?

Konferenzen bestehen aus einer Vielzahl von Vorträgen, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Daraus erschließt sich der berühmte rote Faden. Jeder sagt es etwas Wichtiges und trägt sein Mosaiksteinchen zum Gesamtbild bei. Das ist auch der Schlüssel zur Zusammenfassung einer solchen Veranstaltung. In Interviews und Aufnahmen müssen diese einzelnen Mosaiksteinchen auf ihre Kerninformationen geprüft werden, damit sie in der Postproduktion dann eben so ein Gesamtbild ergeben. Die Konferenzbesucher kriegen spannende Vorträge und hängen an den Zahlenkolonnen der Referenten. In einer filmischen Zusammenfassung wäre so etwas sterbenslangweilig. Wer so was sendet, der will nur Zuschauer ärgern. Deswegen nutzen wir eben stilistische Mittel, um das Wesentliche schnell hervorzubringen und die wichtigsten Aussagen des Kongresses aufzuzeigen. Wir sind in dem Augenblick Reporter der Veranstaltung. Kommentare über das Thema gehören in andere Medien.

Die Postproduktion eines Konferenzfilms

Damit im Schnitt zügig gearbeitet werden kann, ist ein Mitschreiben der schönsten Szenen und Interviews während des Drehs unerlässlich. Schon auf der Konferenz muss klar sein, welche Architektur der Film am Ende haben soll. Die Abfolge der Inhalte wird während der Dreharbeiten festgelegt, sonst braucht man später dreimal so lange. Dieses Gerüst wird dann im Schnitt angelegt, mit den Inhalten befüllt und mit einer passenden Musik beschleunigt. Füllaufnahmen vom Ort der Konferenz und von den Teilnehmer beleben die Vortragsabschnitte und Intervieweinblendungen erheblich. Grafiken unterstützen dann noch einen professionellen Eindruck.

Schauen Sie selbst, wie gut man zwei Tage auf 8 min Film zusammenbringen kann!

Obstacle Race ist verschärft

Ist Obstacle Race extrem?

Es geht über Eskaladierwände! Du musst auf durch durch eiskaltes Wasser laufen! Auf den Knien kriechst du unter Stacheldraht durch! Dazu noch Laufwege durch unwegsames Gelände! Dieser Sport hat eindeutig militärische Ursprünge. Hindernisläufe in der Leichtathletik sehen anders aus.

Was ist Obstacle Race?

Obstacle Race findet als Wettkampfsport zum ersten Mal 1987  unter dem Namen Tough Guy Challange  statt. Auf der Strecke von 15km sind verschiedene natürliche und künstliche Hindernisse (obstacles, Anm.d.Red.) zu überwinden. Der Lauf durch unebenes Gelände wird unterbrochen durch Wassergräben, Baumhindernisse, Löcher oder Kriechhindernisse. Ziel dieser Sportart ist es, den Sportler mit den unterschiedlichen Hindernissen immer wieder aus dem Laufrhythmus zu werfen und damit die Aufmerksamkeit aller Sinne zu schärfen. Durch die Bewältigung der verschiedensten Hindernisse gewinnen die Sportler vor allem an mentaler Stärke, alle weiteren Hindernisse überwinden zu wollen. Dies betrifft nicht nur die Hindernisse im Sport.

Warum entdecken immer mehr Menschen Obstacle Race?

Dieser Extrem-Hindernislauf kann sowohl Einzeln als auch im Team absolviert werden. Dabei trainieren die Teilnehmer Fertigkeiten wie Balance, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. Was wohl aber die meisten an dem Sport reizt ist das Gefühl, wirkliche Hindernisse mit mentaler Stärke zu überwinden und sich im Team zu helfen. Es geht um die Überwindung des größten Hindernisses, welches jeder Mensch hat: sich selbst!

 

Wie haben wir es in einen Film gefasst?

Eine Sportart kann man gut in einem Film darstellen. Es gibt viele bewegte Bilder draußen in der Natur. Wir konnten mit Charles den Obstacle Race Course unter seinen Idealbedingungen gemeinsam ablaufen. All das sind sicherlich schöne Teile eines kurzen und guten Films. Die Schwierigkeiten der Filmproduktion liegen aber nicht in den Bewegungen, sondern in der Darstellung mentaler Stärke oder auch der Willenskraft zur Überwindung von extremen Hindernissen. Einfaches Abfilmen reicht also nicht! Wir brauchten etwas sehr authentisches im Bild, etwas ausdrucksstarkes, das auch außerhalb der Sportstätten sein Feuer zeigt.

Es sind seine Augen, die ständig den Willen zum Erfolg ausstrahlen. Der Blick von Charles ist der personifizierte Wille zur Überwindung aller Hindernisse!

Video-Visitenkarte?

Ihre Video Visitenkarte auf der Webseite

Wofür braucht man Visitenkarten?

Eine Visitenkarte ist ein kleines Stück Karton, auf dem persönliche Daten einer Person vermerkt sind zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit selbiger. Sie wird meist persönlich überreicht und ist noch verziert mit Logos oder sonstigen grafischen Details. Alle diese Verzierungen dienen nur dazu, diejenige Person in Erinnerung zu behalten und einen gedankliche Brücke für eine beabsichtigte Interaktion zu gewährleisten. Dafür gibt man sich also auch gern etwas Mühe in Ausdruck oder Gestaltung der Karten. Soweit so gut!

Reduzieren wir es auf die Fakten, so geht es um den verbleibenden Eindruck einer Person mit ihren Daten bei einer anderen Person für zukünftige Kontaktaufnahmen zum geschäftlichen oder privaten Zwecke.

Der analoge Karton muss ins digitale Netz!

Wie bekomme ich nun die analogen Informationen vom Karton ins digitale Internet? Einfach so mit einer Digitalkamera abfilmen und ins Internet laden – kann man machen, ist aber alles andere als Zielführend! Also wie dann?

Hier haben wir unsere Idee für Sie:

Eine Visitenkarte als Video bietet eben auch jene Option, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und dabei alle notwendigen Informationen dahin zu bringen, wohin sie es möchten.

Schauen Sie auf dieses Beispiel hier von Unternehmendigital.

Sie sehen eine Person, die sich  vorstellt und ihre Leistung sogar im Dialog mit einer anderen Person erklärt. Dazu sehen Sie grafische Einblendungen zur Erinnerung. Das ganz ist ca 20 Sekunden kurz und Sie können es immer wieder ansehen.

Das ist die perfekte Vorstellung im digitalen Raum!

  • > Sie sind erlebbar!
  • > Sie transportieren alle wichtigen Informationen!
  • > Sie hinterlassen den Eindruck, den Sie möchten!
  • > Der Eindruck kann immer wiederholt werden!
  • > Sie platzieren sich und Ihre Leistung an die Stellen im digitalen Raum, wo Sie gefunden werden wollen!
  • > und es wirkt!

Wir bereiten das für Sie vor und kommen zu Ihnen für Ihre digitale Video-Vistienkarte. Schreiben Sie uns eine Mail an produktion@cellulart.tv.

Wir beraten Sie zu diesem Einsteigerformat in die digitale Informationsweitergabe.

 

 

Startnext Pitch Video für PAKETIN.de

Ein Startnext Pitch Video in einer Woche

Wer ist PAKETIN?

Das Start Up Unternehmen PAKETIN aus Jena hat eine gute Idee, den Alltag zu vereinfachen. Der Gründer Jörg Hänel hatte sich überlegt, wie er seine bestellten Waren immer sofort zu Hause empfangen kann, auch wenn er nicht zu Hause ist. Das heißt:

  • > kein Zettel mehr im Briefkasten,
  • > keine Abholung mehr in der Post,
  • > nie wieder warten auf eine zweite Anlieferung!

Daraufhin hat er sich selbst einen Paketkasten mit einer Mobilfunklösung gebaut und alle seine Lieferanten haben spontan mitgemacht. Er hat es dann einigen Leuten erzählt und die wollten das dann auch haben. Daraus ist dann letztes Jahr die Start Up Firma „PAKETIN“ entstanden. Inzwischen realisieren sie individuelle Warenübergabelösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser oder auch Firmen.

Warum ein Pitch-Video?

Weil nun aber immer mehr Leute nach so einem autonomen Paketkasten nachfragten, war an eine Produktion selbiger Kästen in der heimischen Werkstatt nicht mehr zu denken. Es bedurfte einiger industrieller Unterstützung, um auch preissenkende Effekte für die Nachfrager zu generieren. Daraus wuchs die Idee zu einer „Startnext“ Crowdfunding Kampagne für alle Interessenten. So eine Kampagne streut die Idee an viele Leute, die dann möglicherweise selbige Idee auch unterstützen oder sogar einen Paketkasten kaufen. Dafür benötigt das Team aber Texte, Bilder und weiteres beschreibendes Material. Hier bietet sich ein Pitch-Video förmlich an, weil in ganz kurzer Zeit die gute Idee schnell und präzise erklärt ist und man sich auch selbst vorstellen kann. Sympathieträger sozusagen!

Was haben wir gemacht?

An dem Punkt hat uns das Team von PAKETIN  angerufen und um Unterstützung gebeten. Jörg Hänel brachte schon im Vorfeld die Eckpunkte des Pitch Videos zu Papier. Anhand dieser Argumente entwickelten wir dann mit ihm einen geeigneten Erzählstrang, um seinen Paketkasten auch in passende Bilder zu gießen. Natürlich hätte er auch einfach nur eine Fotokamera aufstellen und auch „Record“ drücken können, aber er wollte eine professionelle Idee auch professionell verwirklichen. Den Unterschied erkennt man dann am durchgehenden roten Faden und an den Schnittarbeiten, welche den Blick des Zuschauers auf die wesentlichen Punkte lenken. Unsere Aufgabe war somit die Etablierung des Sinn stiftenden und durchgehenden ErzähIstrangs und die handwerkliche Umsetzung in kurzer Zeit. Der schwierigste Punkt ist immer die pointierte Erarbeitung des Skriptes. Mit den notwendigen Korrekturen und Kürzungen gingen 2 Tage ins Land. Der Dreh selbst dauerte nur 3 Stunden. Fertig geschnitten, komponiert und gesprochen war der Slip dann nach weiteren 2 Tagen.

Vom Dreh bis zur sendefertigen Übergabe des „Startnext“ Pitch-Videos vergingen damit nur 7 Tage.

 

Was ist Maintrac?

Wie man mit winzigen Beobachtungen in Maintrac große Sprünge machen kann

Dass Krebstumore streuen können, sich der Krebs also auch in andere Organe ausbreiten kann, ist in der Medizin schon lange bekannt. Für die Metastasierung können u.a. die sogenannten zirkulierenden Tumorzellen verantwortlich sein, die vom Tumor in die Blutbahn abgegeben werden. Krebstherapien, wie z.B. Chemotherapien, zielen sowohl darauf ab, die Tumoren als auch die malignen Zellen im Blut zu zerstören. Ob eine Krebstherapie jedoch den gewünschten Erfolg erzielt, erfährt der Patient erst im Anschluss daran. Was wäre jedoch, wenn die Wirksamkeit einer Krebstherapie bereits während der Behandlung überprüft werden könnte? Hier kommt die maintrac®- Analyse in Spiel.

Entwicklung der maintrac® – Methode

Bereits während ihrer Zeit als Professorin an der Universität in Jena hat Frau Prof. Dr. Pachmann begonnen, ein Verfahren zu entwickeln, dass zirkulierende Tumorzellen im Blut nachweist. Über die Jahre wurde dieses Verfahren immer weiter optimiert und letztendlich auch patentiert. Der Name „maintrac“ ist Frau Prof. Dr. Pachmanns Angaben zufolge ein Wortspiel aus „Main“ (weil der Rote Main durch Bayreuth fließt) und dem englischen Wort „track“ (weil sich mit der Methode die zirkulierenden Zellen aufspüren lassen). Und wie funktioniert nun die Methode? Nachdem die weißen Blutkörperchen aus dem Patientenblut gefiltert worden sind, werden die epithelialen Zellen mithilfe eines fluoreszierenden Antikörpers markiert. Unter einem Mikroskop lassen sich dann grüne (lebende) und rot-grüne (tote) Zellen voneinander unterscheiden, wobei aber nur die lebenden Zellen relevant sind und ausgezählt werden.

Schlussfolgerungen aus 15 ml Blut

Eine einmalige Zellzählung mit maintrac® ist kaum aussagekräftig, sondern erst der Verlauf, der sich nach mehrmaliger Zellzählung ergibt. Abnehmende Zellzahlen sind in der Regel ein Hinweis darauf, dass die Therapie wirksam ist. Nehmen die Zellzahlen jedoch um das 10fache zu, so ist dies ein Indiz dafür, dass die Behandlungsmethode nur wenig oder gar nicht effektiv ist. Patient und Arzt sollten in diesem Fall Rücksprache halten und über eine Behandlungsalternative beratschlagen. Bei bestehender Diagnose Krebs, kann maintrac® also als nützliche Entscheidungshilfe bei Therapiefragen dienen.

Die Zukunft liegt in der Automatisierung

Auch in einem kleinen Unternehmen wie der simfo GmbH wird zukunftsorientiert und innovativ gedacht. Derzeit wird ein Großteil der Analyse noch manuell durchgeführt. Angesichts eines zunehmenden Probenaufkommens – Blut das mittlerweile aus fast allen Ländern der Welt eingeschickt wird – ist jedoch die Notwendigkeit nach einer Vereinfachung der Methode ersichtlich geworden. So fließt das langjährige Methodenwissen nun in die Entwicklung eines medizintechnischen Hilfsmittels. Der Automat, der bislang nur als Prototyp existiert, soll zukünftig das maintrac®-Laborteam entlasten. Für Frau Prof. Dr. Pachmann spiegelt das Gerät jedoch v.a. auch die Hoffnung wider, die maintrac®- Analyse eines Tages allen Patienten zu einem erschwinglichen Preis zugänglich zu machen.

Weitere Informationen zu  maintrac® und der Forschungsarbeit der simfo GmbH erhalten Sie hier:

http://maintrac.de

http://www.simfo.de/forschung/

 

Wir starten 2017 mit Dreharbeiten für Prismaplus!

Start frei 2017: Dreharbeiten von cellulart.tv@Elxleben

Draußen rieselt leise der Schnee und wir sind in den Vorbereitungen für die ersten Dreharbeiten des Jahres. Das neue Jahr ist ein paar Stunden jung und wir sind schon wieder mitten drin.

Ultra leicht Carbon Rigg

Carbonfaser Kamerarigg im Einsatz

Am Tag der Heiligen drei Könige werden wir nach Elxleben bei Erfurt fahren. Dort drehen wir einen Beitrag über die Firma Prismaplus. Das ist ein Medizintechnik Dienstleister mit Hightech-Produkten für Krankenhäuser. Bisher haben wir erfahren, dass sie „Videomonitortürme“ für einzelne Operationen zusammenstellen. Das ist für uns per se schon spannend, weil es hier eine wichtige Schnittmenge zwischen unserer Filmbranche und der Chirurgie gibt. Dann hat uns die Crew der Firma schon erzählt, dass wir auch Details aus neuartigen Chirurgietechnologien zu sehen bekommen. Der Christoph Martinovic von Prismaplus wird uns am 6. Januar auch Ultraschallchirurgie-, Elektrochirurgie- und Lasersysteme für die Kamera vorführen. Es gibt einiges zu entdecken.

In wenigen Tagen zu einem anschaulichen Ergebnis

Wir schauen uns an, was dieses Unternehmen in Elxleben (Standort) so anders macht als Andere und werden es in einem kleinen Videoclip danach hier veröffentlichen. In fünf Tagen wissen wir mehr und haben dann auch die wichtigsten Element bei nur fünf Stunden Dreharbeiten im Kasten. Den Zusammenschnitt sehen Sie dann spätestens in 14 Tagen hier auf dieser Seite. Bleiben Sie dran!

Bilder von den Dreharbeiten